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Kommunale Wärmeplanung

In Baden-Württemberg hat das Klimaschutzgesetz von 2021 alle Stadtkreise und Großen Kreisstädte verpflichtet, bis Ende 2023 eine kommunale Wärmeplanung zu liefern.

Kleinere Kommunen in Baden-Württemberg − laut Klimaschutzgesetz sind das Städte und Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohner*innen − sind derzeit noch nicht in der Pflicht. Allerdings macht es auch für sie durchaus Sinn, sich schon jetzt mit der Wärmeplanung auf ihrem Gemeindegebiet zu befassen. Denn es bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger bessere Planbarkeit, ob, wo und welche Heizalternativen es geben wird. Zudem möchte der Rems-Murr-Kreis bis 2035 klimaneutral sein. Dafür braucht es eine flächendeckende Wärmewende. In Rems-Murr-Kreis gibt es 25 „freiwillige“ Landkreiskommunen, Anfang 2024 waren fast alle bereits in eine eigene Wärmeplanung eingestiegen.

Im Rems-Murr-Kreis ist die Energieagentur seit 2021 als Beratungsstelle des Landes Baden-Württemberg für alle Kommunen tätig. Die Dienstleistungen sind für alle Kommunen neutral und kostenlos und umfasst u.a. Folgendes:

  • Unterstützung bei Antragstellung für Förderung
  • Vorträge in den Gremien
  • Fundierte Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrungsaustausch mit den Verwaltungen und Fachplaner*innen
  • Netzwerkarbeit im Kreis und in der Region Stuttgart
Erklär-Video zur Kommunalen Wärmeplanung
Erklärvideo zur kommunalen Wärmeplanung

Was hinter sich ganz grundsätzlich hinter kommunaler Wärmeplanung versteckt, erklärt ein knapp 2-minütiges Video.
Weitere Infos finden Sie hier.

Ihre Ansprechpartner*innen:

  • Florentina Mimler, Telefon 07151 975173-12, f.mimler [at] ea-rm.de
  • Josef Broll, Telefon 07151 975173-50, j.broll [at] ea-rm.de